Print-Kommunikation im digitalen Zeitalter

Print-Kommunikation im digitalen Zeitalter

Angesichts des technologischen Fortschritts setzen viele Vermarkter*innen ganz auf Online-Marketing, also auf digitalen Content für Internetnutzer*innen. Dabei übersehen sie, dass die Print-Kommunikation immer noch ein sehr effektiver Weg ist, um Verbraucher*innen anzusprechen. Viele von ihnen bevorzugen Printanzeigen gegenüber digitalen Formaten, da sie diese jederzeit lesen können. Print-Werbung hat außerdem eine höhere Rücklaufquote (DMA Response Rate Report) als E-Mail-Marketing, Paid Search, Social Media und Online-Anzeigen.

Außerdem wird erwartet, dass die Printmedien in den kommenden Jahren noch mal erheblich wachsen werden. Laut dem Print Media Global Market Report 2022 wird der Weltmarkt von 305,44 Mrd. USD im Jahr 2021 voraussichtlich auf 320,07 Mrd. USD im Jahr 2022 ansteigen, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 4,8 %. Bis 2026 soll der Markt sogar noch größer werden und bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 3,5 % auf 366,73 Mrd. USD anwachsen.

Was dies für Sie bedeutet: Print-Kommunikation wird es immer geben. Als Vermarkter*in sollten Sie dies als Chance nutzen, um Ihre Zielgruppen auch außerhalb des Internets zu erreichen. Denken Sie daran, dass die beste Markenkommunikationsstrategie kanalübergreifend ist – sei es online oder offline. Wenn Sie Ihr Content-Marketing um Printmedien erweitern, können Sie mehr Nutzer*innen und Kund*innen erreichen, als wenn Sie sich nur auf Online-Marketing konzentrieren.

Analog. Greifbar. Physisch. Drei Möglichkeiten zur Beschreibung von Printmedien. Drei Arten, wie sich Print-Kommunikation eine Nische in der Welt der Medien und des Marketings geschaffen hat. Aber Digital und Print müssen nicht voneinander getrennt werden, sondern können sich ergänzen und voneinander profitieren. Viel wirkungsvoller ist es deshalb, wenn Sie Print-Kommunikation und Online-Kommunikation gemeinsam für Ihre Marketingstrategien nutzen.

Online-Kampagnen mit ihren vielfältigen Mess- und Analysemöglichkeiten können Ihnen zum Beispiel detaillierte Informationen über den Markt und Ihre Zielgruppe liefern. Diese Daten lassen sich wiederum nutzen, um maßgeschneiderte gedruckte Inhalte zu erstellen und diese gezielt an ein ausgewähltes Publikum zu versenden. Das Resultat: deutlich höhere Rücklaufquoten Ihrer Printwerbung.

Umgekehrt können Sie Print-Kommunikation nutzen, um zum Beispiel über QR-Codes oder Hashtags Interessent*Innen auf Ihr Online-Angebot aufmerksam zu machen und sie auf Ihre Website oder Social-Media-Kanäle zu lenken. Das Resultat: mehr Traffic für Ihren Online-Auftritt.

Es lohnt sich also auf jeden Fall, analoge und digitale Kommunikation miteinander zu verbinden. Wie vielfältig die Möglichkeiten einer Verbindung von Print und Online sind, zeigen auch die folgenden beiden Success Storys:

OSRAM QR-Code-Datenbank
Automatisierung von Marketing und Vertrieb bei Liebherr

Vorteile der Print-Kommunikation

Die Print-Kommunikation hat gegenüber der Online-Kommunikation vier wesentliche Vorteile.

1. Wertigkeit weckt positive Emotionen

Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationsformen, durch die man sich schnell durchklicken und -scrollen, die man aber nicht anfassen kann, vermitteln Printprodukte aufgrund ihrer physischen Präsenz und Haptik ein Gefühl der Wertigkeit. Damit verbunden ist eine höhere Wertschätzung. Und durch den optischen Eindruck und das spezielle Leseerlebnis, das gedruckte Werbemittel bieten, gelingt es eher, positive Emotionen bei den Adressaten zu wecken.

2. Glaubwürdigkeit schafft Vertrauen

Gedruckten Informationen wird mehr Vertrauen entgegengebracht als solchen, die online übermittelt werden. Das liegt daran, dass Themen wie Fake News, alternative Fakten oder Filterblasen vorwiegend mit dem Internet oder sozialen Medien verbunden werden. Dieser Vertrauensbonus gilt auch für gedruckte Werbemittel. Kommt dazu, dass solche Formate oft bewusst in die Hand genommen und studiert werden, wohingegen Online-Anzeigen schnell als störend weggeklickt werden.

3. Mehr Reichweite durch Ausweitung der Kundenansprache

Wussten Sie, dass über 50 % der E-Mail-Adressen aufgrund der hohen Menge an eingegangenen Marketing-E-Mails nicht mehr genutzt werden? Das hat eine Studie aus den USA (Market Profs) ergeben und zeigt, wie schwierig es ist, Kund*innen via E-Mail zu erreichen. Kommt dazu, dass auch die Rücklaufquoten von E-Mail-Kampagnen in der Regel nur gering ausfallen. Aus diesem Grund setzen immer mehr Unternehmen auf Print-Kommunikation in ihrem Marketing-Mix, um ihre Interessent*innen auch auf diesem Weg anzusprechen und so die Reichweite zu erhöhen. Schließlich sind die Briefkästen der Verbraucher*innen nicht mit Hunderten von anderen Printanzeigen überfüllt. Dies gibt Vermarkter*innen, die gedruckte Medien verwenden, die Möglichkeit, sich abzuheben und auf eine physische, greifbare Weise gesehen zu werden.

4. Print durchbricht das digitale Müdigkeitserlebnis

Digitales Marketing ist ein wichtiger Marketingkanal. Verbraucher*innen sind ständig mit ihren Handys, Tablets oder Computern verbunden, und auch Ihre Wettbewerber*innen sind online. Die Vielzahl an digitalen Informationen, der wir ausgesetzt sind, und die lange Zeit, die wir tagtäglich vor dem Bildschirm verbringen, führen aber auch zu einer gewissen digitalen Müdigkeit. Online-Angebote werden schnell weggeklickt, E-Mails gelöscht oder in den Junk-Mail-Ordner verschoben und Werbebanner einfach ignoriert.

Print-Kommunikation kann hier wie ein Premium-Kanal wirken, der aufgrund seiner physischen Präsenz bei Kund*innen Beachtung findet und das digitale Müdigkeitserlebnis durchbricht. Studien belegen immer wieder, dass ein Großteil der Verbraucher*innen gedruckte Werbemittel eher durchliest, anstatt sie gleich wegzuwerfen, und dass diese Inhalte auch einen stärkeren Eindruck hinterlassen und mehr Reaktionen hervorrufen als digitale Formate.

Vielfältige Aufgaben von Print

Genauso wie es eine Vielzahl an Möglichkeiten der Online-Kommunikation gibt (Website, Blog, Newsletter, E-Mail etc.), gibt es auch in der Print-Kommunikation vielfältige Formate mit spezifischen Anforderungen und Funktionen. Nachfolgend eine kurze Übersicht der wichtigsten Print-Werbemittel.

Kataloge

Auch wenn die Zeit der großen Gesamtkataloge, wie zuletzt das Beispiel von Manufactum gezeigt hat, endgültig vorbei zu sein scheint, so gewinnen dafür Special-Interest-Kataloge oder saisonale Kataloge als wirksames Werbemittel an Wert, weil sie es ermöglichen, Konsument*innen

Broschüren

Broschüren sind weniger umfassend als Kataloge. Man kann dabei grob gesagt zwischen Imagebroschüren und Produktbroschüren unterscheiden.

Imagebroschüren dienen dazu, die Vision und die Werte eines Unternehmens oder einer Marke emotional zu präsentieren, mit dem Ziel, bei den Kund*innen eine positive Brand Experience zu schaffen.

Produktbroschüren eignen sich besonders gut als Begleitmaterial zu einem Product Launch. Sie enthalten alle wesentlichen Informationen zum neuen Produkt oder Angebot.

Broschüren sind ideal als Hand-out nach einem Beratungsgespräch oder Messekontakt, um Interessent*innnen vertiefende Informationen mitzugeben. Aber natürlich können Broschüren auch gut auf dem Postweg versandt werden.

Werbematerial

Darunter fallen zum Beispiel Flyer und Poster. Durch die Entwicklung des Digitaldrucks sind solche Formate mittlerweile auch in hochwertiger Qualität presigünstig zu erstellen. Und Sie können damit ein großes Publikum erreichen.

Infomaterial

Diese Art von Druckerzeugnissen gibt umfassende Informationen über ein bestimmtes Produkt. Hierzu gehören unter anderem Datenblätter und Etiketten.

Ein Datenblatt wird vor allem in der technischen Kommunikation verwendet, um die Leistungen und technischen Eigenschaften eines Produkts, eines Materials, eines Bauteils oder einer Maschine zu beschreiben und zusammenzufassen.

Das Etikett hingegen ist ein Label mit spezifischen Produktinformationen, das auf der Verpackung oder dem Produkt selbst angebracht ist. Ein typisches Beispiel ist ein Energielabel, das heute für viele Geräte vorgeschrieben ist.

Packaging Artworks

Nicht zu vergessen bei den Formaten der Print-Kommunikation sind die Verpackungen. Verpackungen haben drei wesentliche Funktionen:

  • Sie müssen das Produkt schützen.
  • Sie müssen auf das Produkt aufmerksam machen und zum Kauf anregen.
  • Sie müssen bestimmte Informationen (Preis, Barcode, gesetzlich geforderte Inhaltsangaben etc.) kommunizieren.

Allein schon diese drei Aufgaben unter einen Hut zu bringen, ist nicht ganz einfach. Aber die Verpackungsindustrie steht zurzeit vor weiteren großen Herausforderungen:

Fragen der Nachhaltigkeit: Ozeane und Mülldeponien werden täglich mit Verpackungsmüll gefüllt. Daher üben Verbraucher*innen und Gesetzgeber*innen, sowohl in Deutschland als auch in der EU, zunehmend Druck auf Unternehmen aus, nachhaltige Verpackungen zu entwickeln und zu benutzen.

Intelligente Verpackungskonzepte: Die Notwendigkeit einer schnellen Time-to-Market und Lieferengpässe bei Verpackungsmaterialien erfordern von Unternehmen die Entwicklung robuster Verpackungskonzepte. Eines davon ist zum Beispiel das Brownbox-Konzept, das neutrale Verpackungen (Faltschachtel) auf Recycling-Karton für unterschiedliche Produkte verwendet. Die einzelnen Produkte werden dann über Label differenziert, die auf die neutralen Packagings geklebt werden.

Kostendruck: In der Regel geben die Unternehmen 10-40 % des Verkaufspreises des Produkts für die Verpackung aus. Wird das Produkt beispielsweise für 100 € verkauft, kann das Unternehmen zwischen 10 und 40 € für die Verpackung ausgeben. Mit diesem Betrag müssen die Unternehmen daher sicherstellen, dass sie attraktive und funktionelle Verpackungen auf sehr effiziente Weise herstellen.

Wie wir für unsere Kunden OSRAM und LEDVANCE serienweise Packaging Artworks fertigen, erfahren Sie in den beiden Kunden-Cases:

https://www.mds.eu/osram-packaging
https://www.mds.eu/cases/Ledvance-Packaging

Bedienungunsanleitungen

Ebenfalls zur Print-Kommunikation zählen technische Dokumentationen und Bedienungsanleitungen. Ihre Aufgabe ist es, auf leicht verständliche Weise zu erklären, wie ein Produkt funktioniert, was es kann oder wie man es richtig zusammenbaut. Ein bekanntes und sicher auch beliebtes Beispiel sind Ikea-Anleitungen. Sie erklären die Schritte bildlich und nicht in Textform. Dadurch sind Übersetzungen überflüssig, falls ein Produkt international verkauft wird, und die Informationen sind für alle Nutzer*innen verständlich, unabhängig davon, welche Sprache sie sprechen.

Für weitere Informationen über sprachneutrale Bedienungsanleitungen, empfehlen wir Ihnen unseren Blogartikel:

Sprachneutrale Bedienungsanleitung für ein gemeinnütziges Bauprojekt im Slum von Kibera

Wie haben sich die Herausforderungen an Printmedien verändert?

Wie das Online-Marketing ist auch die Print-Kommunikation heute kundenorientiert geworden. Dies hat zu neuen Herausforderungen geführt:

Schnellere Time-to-Market: Im heutigen digitalen Zeitalter, in dem „schnell“ ein Schlagwort ist, können es sich Printmedien nicht leisten, Monate für die Veröffentlichung zu benötigen. Dies ist vor allem deshalb eine Herausforderung, weil viele Abteilungen an dem Prozess beteiligt sind – vom Inhalt über das Design bis hin zum Druck.

Flexibilität: Da sich das Kundenverhalten und der Markt ständig weiterentwickeln, muss auch die Print-Kommunikation damit Schritt halten. Die Konsument*innen erwarten heute spezifische Informationen und eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Kundenansprache. Dieser Kundenorientierung müssen auch gedruckte Werbemittel gerecht werden.

Kostensparende Produktion: Gedruckte Werbemittel erfordern im Allgemeinen viel Planung und relativ hohe Investitionen (Kosten für Redaktion, Design, Material). Darüber hinaus verursachen Feedback- und Korrekturschleifen zusätzliche Kosten. Für Unternehmen ist es daher notwendig, eine effiziente Strategie zu entwickeln, mit der diese Kosten reduziert werden können.

Wie Sie Fehler minimieren und Korrekturschleifen durch eine hohe Datenqualität reduzieren, können Sie beispielhaft für die Katalogproduktion in unserem Blogartikel nachlesen:

Hohe Datenqualität bei der Katalogproduktion

Wie sieht zeitgemäße Print-Kommunikation aus?

Automatisierung

Printmedien und Automatisierung scheinen nicht miteinander zu harmonieren, aber überraschenderweise tun sie es doch. Durch den Einsatz eines PIM-Systems (Product Information Management System) brauchen Ihre Mitarbeiter*innen keine separaten Tabellen für Produktdaten mehr zu führen. Stattdessen werden diese Informationen in einem einzigen Quellsystem gespeichert. Das bedeutet, dass jede Änderung oder Bearbeitung nur einmal und nur an einem Dokument vorgenommen werden muss. Daraus resultieren eine schnelle Time-to-Market, einheitliche Informationen sowie eine Fehlervermeidung bei der Datenübertragung.

Lesen Sie in unserem Blogartikel, wie sich z. B. Kataloge mithilfe einer InDesign-Automatisierung effizient erstellen lassen:

Kataloge erstellen im Handumdrehen mit Indesign-Automatisierung

Und welche Vorteile eine solche Automatisierung generell bringt, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag:

Katalog automatisch erstellen – was sind die Vorteile?

PimPrint – unsere eigene Automatisierunglösung

Um die Automatisierung der Print-Kommunikation zu erleichtern, haben wir eine eigene Lösung entwickelt: PimPrint.

PimPrint ist ein Automatisierungs-Plugin, das speziell für die Datenbank-Lösung Pimcore entwickelt wurde und die Lücke zwischen Pimcore und InDesign schließt. Es ermöglicht Ihnen, Layout-Designs (mit Bild- und Textboxen) im Adobe-Programm InDesign zu erstellen und diese auf Knopfdruck mit Inhalten aus Pimcore zu füllen.

Mehr über PimPrint erfahren Sie in unserem Blogbeitrag:

PimPrint – die Zukunft der Printautomatisierung

Wie die Umsetzung mit PimPrint konkret funktioniert, können Sie in unserem Kunden-Case für Axel Johnson nachlesen:

Axel Johnson – Database Publishing mit Pimcore und InDesign

Aber die Verbindung zwischen Automatisierung und Printmedien hört hier nicht auf. Dank künstlicher Intelligenz (KI) kann auch die Texterstellung für Ihren Content automatisiert werden.

Wie das genau funktioniert und wie Sie es sinnvoll einsetzen können, lesen Sie hier:

Textautomatisierung – Wertvolle Hilfe bei der Texterstellung

Data Management

Ein PIM-System ist ein Beispiel für eine Datenbankmanagement-Lösung. Solche Lösungen ermöglichen es Ihnen, neben Produktinformationen auch Dateien wie Bilder, Icons, Piktos, Illustrationen und Zuschnitte zu speichern – wiederkehrende Assets, die nicht nur auf Marketingmaterialien, sondern zum Beispiel auch in der Verpackungsproduktion oder für Bedienungsanleitungen verwendet werden. Mit einem robusten und effizienten Datenmanagement können Sie sicherstellen, dass alle Informationen aktuell und konsistent sind. Und Sie sind in der Lage, schnell und fehlerfrei serienweise Adaptionen zu produzieren.

Wie z. B. konkret auf die Umstellung des neuen Energielabels 2021 in der Produktion von Verpackungen und Katalogen mit einem effizienten Datenmanagement reagiert werden konnte, zeigt Ihnen unser Blogartikel:

Neue Energielabel – Effizient in der Produktkommunikation umsetzen

Datenbanken können auch beim Übersetzungsmanagement hilfreich sein. So kann beispielsweise die Firmenterminologie im System selbst einheitlich beschrieben und übersetzt werden. Dies verhindert eine falsche oder heterogene Übersetzung wichtiger Fachbegriffe.

Wie man z. B. mithilfe einer Textdatenbank technische Dokumentationen für den internationalen Markt erstellt, zeigt dieser Blogartikel:

Technische Dokumentationen übersetzen

Fazit – Print-Kommunikation ist zukunftsfähig

Print-Kommunikation gehört in einen erfolgreichen Marketing-Mix. Wichtig dabei ist, dass die beiden Kanäle nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern miteinander kombiniert werden, um die Erfolgsquote Ihrer Marketing-Kampagnen zu maximieren. Sie können die Daten, die Sie im Online-Marketing gesammelt haben, zum Beispiel nutzen, um kreative Printprodukte für Ihre Zielgruppe zu entwerfen. Anschließend können Sie diese Medien mit QR-Codes versehen, um Offline-Leser*innen auf Ihre Website und Ihre Social-Media-Profile zurückzuführen. Auf diese Weise können Sie potenzielle Kund*innen über mehrere Kanäle ansprechen und die Markenbekanntheit steigern.

Denken Sie daran, dass unsere Welt voll von Werbung ist. Es dauert seine Zeit, bis potenzielle Kund*innen Sie kennenlernen – sich an Ihre Marke, Ihr Angebot oder Ihre Botschaft erinnern. Da hilft es enorm, wenn Sie die Vorteile mehrerer Kanäle nutzen, sowohl online – wie z. B. über soziale Medien, die Website und Foren – als auch offline – im Laden oder eben durch Print-Kommunikation.

Nehmen Sie jetzt Kontakt zu unseren Experten auf und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

Beitrag von Johannes Greipl
Johannes Greipl ist Geschäftsleiter und Head of Design der mds. Agenturgruppe. Sein Team umfasst Spezialist*innen für alle Fragen rund ums Thema Marke und deren visuelle Ausgestaltung: von Kreativgestaltung über Brand Guidance bis hin zu nachhaltigen Verpackungskonzepten, Packaging-Design und Adaptionen in der Serienproduktion.

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