Liebherr verfügt über ein breites, technisch hochkomplexes Produktportfolio.
Im industriellen Umfeld ist der Katalog dabei nach wie vor ein zentrales Instrument für Vertrieb, Partner, Messen und internationale Märkte.
Das eigentliche Problem: Es ist nicht die fehlende Gestaltung, sondern die fehlende strategische Klammer über Inhalte, Struktur und Wirkungsziel.
Der Ansatz begann nicht mit Layout oder Umfang, sondern mit der Frage: Welche Rolle soll der Katalog im Entscheidungsprozess wirklich spielen?
Das Ziel war:
Der Katalog als System und nicht einfach als Sammlung von Seiten.
Im ersten Schritt wurde die Produktwelt strategisch geordnet:
So entstand eine tragfähige Inhaltsarchitektur, die für Kunden wie für den Vertrieb Orientierung schafft.
Die Inhalte wurden nicht isoliert erstellt, sondern systemisch gedacht:
Der Content fungiert damit als gemeinsame Sprache zwischen Technik, Vertrieb und Markt.
Der Katalog wurde nicht als Einzelmaßnahme betrachtet, sondern:
So fügt er sich nahtlos in das übergeordnete Wirkungs- und Markensystem ein.
Die Katalogproduktion macht die strategische Vorarbeit sichtbar:
Nicht laut. Nicht dekorativ. Sondern präzise, verständlich und vertriebsnah.
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