Liebherr Katalogproduktion

Wie komplexe Produktwelten konsistent kommunizierbar werden.

Unsere Ausgangslage

Liebherr verfügt über ein breites, technisch hochkomplexes Produktportfolio.
Im industriellen Umfeld ist der Katalog dabei nach wie vor ein zentrales Instrument für Vertrieb, Partner, Messen und internationale Märkte.

Die Herausforderung

  • Hohe technische Tiefe und Variantenvielfalt
  • Unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Informationsbedürfnissen
  • Hoher Abstimmungsaufwand zwischen Produktmanagement, Vertrieb und Marketing
  • Gefahr von Inkonsistenzen in Argumentation, Darstellung und Struktur

Das eigentliche Problem: Es ist nicht die fehlende Gestaltung, sondern die fehlende strategische Klammer über Inhalte, Struktur und Wirkungsziel.

Die strategische Wirkung

Struktur, Systematik, Orchestrierung

Der Ansatz begann nicht mit Layout oder Umfang, sondern mit der Frage: Welche Rolle soll der Katalog im Entscheidungsprozess wirklich spielen?

Das Ziel war:

  • Komplexe Produktwelten klar zu strukturieren
  • Einheitliche Argumentationslogik über alle Produktbereiche hinweg zu schaffen
  • Den Katalog als strategisches Vertriebs- und Orientierungstool zu positionieren
  • Konsistenz zwischen Produkt, Marke und Vertrieb sicherzustellen

Der Katalog als System und nicht einfach als Sammlung von Seiten.

01 Inhaltsarchitektur vor Gestaltung

Im ersten Schritt wurde die Produktwelt strategisch geordnet:

  • Klare Gliederung entlang von Nutzen, Anwendungen und Systemzusammenhängen
  • Definition von Informationshierarchien (Was ist entscheidungsrelevant?)
  • Abstimmung zwischen technischer Tiefe und Verständlichkeit

So entstand eine tragfähige Inhaltsarchitektur, die für Kunden wie für den Vertrieb Orientierung schafft.

02 Content als verbindende Logik

Die Inhalte wurden nicht isoliert erstellt, sondern systemisch gedacht:

  • Einheitliche Sprache über alle Produktbereiche
  • Wiederkehrende Strukturen für Vergleichbarkeit und Verständnis
  • Übersetzung technischer Details in entscheidungsrelevante Argumente

Der Content fungiert damit als gemeinsame Sprache zwischen Technik, Vertrieb und Markt.

03 Orchestrierung mit Marke & Vertrieb

Der Katalog wurde nicht als Einzelmaßnahme betrachtet, sondern:

  • als Teil der Gesamtkommunikation
  • als Bindeglied zwischen Marke, Produkt und Sales
  • als Referenzwerk für Gespräche, Präsentationen und internationale Märkte

So fügt er sich nahtlos in das übergeordnete Wirkungs- und Markensystem ein.

04 Sichtbare Umsetzung als Ergebnis einer klaren Strategie

Die Katalogproduktion macht die strategische Vorarbeit sichtbar:

  • Klare, funktionale Gestaltung
  • Logische Führung durch komplexe Inhalte
  • Hohe Konsistenz über Produktgruppen hinweg

Nicht laut. Nicht dekorativ. Sondern präzise, verständlich und vertriebsnah.

05 Das Ergebnis

  • Deutlich bessere Orientierung in komplexen Produktportfolios
  • Einheitliche Argumentationsbasis für Vertrieb und Partner
  • Reduzierter Abstimmungsaufwand intern
  • Ein Katalog, der informiert, strukturiert und verkauft
Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Jetzt die ausführliche Case-Study lesen!

Zur Case-Study