Die User Experience (UX) und das User Interface (UI) sind entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Website. Während sich das User Interface auf das System bezieht, mit dem der User interagiert – man kann hier auch von Usability sprechen –, meint die User Experience das Nutzungserlebnis insgesamt, also die Gesamtheit der Erfahrungen, die der User beim Interagieren macht.
Ohne gute Usability gibt es auch keine gute User Experience. Denn wenn die Website nur langsam lädt, unübersichtlich oder schlecht lesbar ist, wird der Kunde nicht lange darauf verweilen.
Aber das Kundenerlebnis wird nicht allein von der Usability bestimmt. Hier spielen auch das Website-Design, der Spaß an ihrer Nutzung, die Produkt- oder Leistungspräsentation sowie die Markenbotschaft eine Rolle.
Unsere Webseiten-Entwickler haben immer beides im Blick: das reibungslose Funktionieren sowie ein Design und Inhalte, die die Erwartungen des Kunden erfüllen. Und vor allem darum geht es.
Dabei ist Customer Centricity unser Leitprinzip, ganz im Sinne von Googles erstem von zehn Grundsätzen: „Der Nutzer steht an erster Stelle, alles Weitere folgt von selbst.“
Was der Nutzer vor allem will, ist eine schnelle und brauchbare Antwort/Lösung auf seine Frage bzw. sein Problem oder eine überzeugende und einfache Entscheidungshilfe, wenn er nach einem bestimmten Produkt oder einer besonderen Leistung sucht.
Man muss das Rad nicht mit jeder Website neu erfinden. Natürlich ist es wichtig, aufzufallen, sich vom Wettbewerb abzuheben und mit einer besonderen Präsentation zu glänzen, aber das ist kein Selbstzweck und führt in die Irre, wenn dadurch alle gängigen Gestaltungskonventionen über Bord geworfen werden.
Mittlerweile haben sich feste Standards in der Webnavigation etabliert, an die wir uns halten: wie etwa, dass sich das Logo oben links und das Suchfeld oben rechts oder mittig im Header positioniert ist.
Webseiten werden mehr gescannt, als dass sie komplett gelesen werden. Schnell wird auch innerhalb der Seite weitergeklickt, wenn es die Möglichkeit dazu gibt (nicht umsonst ist der „Zurück“-Button die am häufigsten genutzte Schaltfläche eines Browsers).
Umso wichtiger ist es, dem User eine klare Navigation an die Hand zu geben. Er muss jederzeit wissen, wo er sich innerhalb der gesamten Website befindet, was er hier erwarten kann und wie er wieder an den Ausgangspunkt zurückkommt.
Die meisten Surfer betrachten eine Website nach dem sogenannten F-Pattern. Das heißt, sie nehmen Informationen unterschiedlich stark wahr, je nachdem, wo sie sich befinden.
Solchen Verhaltensmustern tragen wir Rechnung, indem wir die wichtigsten Inhalte dort platzieren, wo die Aufmerksamkeit des Users erfahrungsgemäß am größten ist. Und wir erleichtern die Informationsaufnahme durch klare Gliederungen:
Das Wichtigste zuerst und wirklich nur das Wichtigste. Alle Informationen, die auf einer Website sind, müssen für den User nützlich sein. Ansonsten gehören sie da nicht hin.
Das heißt nicht, dass man auf vertiefende Informationen verzichten muss, aber diese Vertiefung muss über eine intelligente Webnavigation erfolgen, indem man den User z. B. über „Scroll Cues“ zum Weiterlesen einlädt.
Der Kunde muss Ihr Unternehmen durch Ihre Webseite so kennenlernen, dass er Ihnen vertraut und ein gutes Gefühl hat, bei Ihnen zu kaufen. Dieses Vertrauen lässt sich gewinnen durch:
Mit unserer Checkliste kein Problem.
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