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mds.Blog

KNOW-HOW FÜR MARKETING UND VERTRIEB

Was muss Digital Asset Management jetzt und in Zukunft leisten? Interview mit Christoph Kloecking von Pixelboxx über Usability, Omnichannel-Marketing, Schnittstellen und Herausforderung von DAM.
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Was ist ein Call to Action? Im Content-Marketing finden wir ihn überall entlang der Customer Journey: in Social-Media-Posts, auf dem Unternehmensblog, auf Landingpages und in allen E-Mails. Er funktioniert wie eine Tür, die potenzielle Kunden vom Schaufenster in den Laden und zur Kasse bringen soll. Hier finden Sie eine Definition, Praxisbeispiele und eine Übersicht der wichtigsten CTAs.
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Digital Asset Management (DAM), also das effiziente Speichern und Verwalten digitaler Inhalte wie Grafiken, Bewegtbilder, Produktfotos, Texte, ist eine Aufgabe innerhalb des Content-Managements, die nicht nur für Marketingabteilungen essenziell ist. mds-Geschäftsleiter Andreas Anding sprach dazu in Berlin mit Thomas Mockenhaupt von Canto zu DAM-Entwicklungen und -Trends.
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Das Netz ist voll von Listicles, die „richtig gute“ oder gar „perfekte“ Landingpages vorstellen. Aber wie schlagen sich Landingpages, die täglich gegen Bezahlung in unseren Newsfeeds landen? Wir haben den Praxistest gemacht und sind dabei auf einiges gestoßen, was nicht immer gelungen, aber gerade deshalb lehrreich ist.
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Digitalisierung ist ein weit gefasster und leider auch unkonkreter Begriff. Was bedeutet er eigentlich? Dass Unternehmen alles in der Cloud speichern? Dass Vertriebler mit Tablets zu potenziellen Kunden laufen? Oder dass digital statt offset gedruckt wird? In unserer Interviewreihe betrachten wir die Digitalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln, um sie greifbarer zu machen.
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Überschriften sind das Aushängeschild eines Blogartikels: Ansprechend getextet, können sie eine Menge Klicks bringen, während fade Formulierungen dafür sorgen, dass potenzielle Leser an Ihren Inhalten „vorbeigehen“. Aber wie schreibt man knackige Überschriften? Hier unsere Anleitung.
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Die Anforderungen an gelungenes Content-Marketing sind gewachsen. Einfach nur Inhalte zu veröffentlichen, reicht bei Weitem nicht mehr aus. Über diese und weitere Probleme sprach Claudia Hilker, Autorin und Beraterin für Content-Marketing, beim Business Breakfast von Meltwater in Berlin.
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Inbound-Marketing heißt immer auch: Analyse. Für erfolgreiche Inbound-Kampagnen müssen regelmäßig verschiedene Werte gemessen werden. Aber welche Werte müssen Marketer beachten? Damir Marko Jakobac weiß mehr.
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Wie wirkt sich die Digitalisierung auf Marketing und Vertrieb aus? In seinem Vortrag erklärte Andreas Anding, wie sich Unternehmen auf die Veränderungen einstellen und diese nutzen können.
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Im Zuge der Globalisierung ist die internationale Expansion für viele Unternehmen überlebensnotwendig. Für verschiedene Zielländer muss differenzierte Verkaufsliteratur produziert werden: eine Herkulesaufgabe für Marketing und Produktmanagement. Sortimente, Preise und Maßeinheiten müssen angepasst werden, von der ganzen Übersetzungsarbeit ganz zu schweigen. Die gute Nachricht: Dieser Aufwand lässt sich reduzieren.
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Keywords in ein Textfeld eintippen und auf „Suche“ drücken? Das machen immer weniger Smartphone-Nutzer. Stattdessen stellen sie ihrem Gerät Fragen oder beauftragen Amazons Sprachassistenten Alexa mit Anfragen und Bestellungen. Dieter Petereit erklärt, wie Website-Betreiber SEO und Content darauf abstimmen sollten.
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LinkedIn will für Werbetreibende attraktiver werden. Deshalb zieht das größte Onlineberufsnetzwerk jetzt mit einer Formularfunktion nach, die Facebook mit seinen Lead Ads bereits seit längerer Zeit anbietet. Mit nur drei Klicks sollen User nun ihre Daten abschicken können. Der erhoffte Vorteil für Marketer: höhere Conversions und niedrigere Kosten pro Lead.
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Wenn Unternehmen ihre Produktdaten bereits mit einem komplexen ERP verwalten, scheint ein zusätzliches PIM-System auf den ersten Blick nicht notwendig zu sein – die Daten sind ja schon alle da. Warum die Sache nicht so einfach ist, und worin sich beide Systeme unterscheiden, erklärt Digitalexperte Philip Wiemer.
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Akeneo ist ein Open-Source-PIM aus Frankreich. DACH-Manager Tobias Schlotter gibt uns im „Klartext“-Interview Antworten auf unsere Fragen rund um das Thema PIM.
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Machen wir uns nichts vor: Der Konsument ist anspruchsvoll geworden. Er will das perfekte Einkaufserlebnis. Sofort, nahtlos und selbstverständlich überall: wenn er zu Hause im Katalog blättert, sich am POS oder unterwegs per App Produkte ansieht. Für Unternehmen heißt das: Sie benötigen überzeugende Produktdaten und Produktinformationen. Lohnt es sich, deshalb in ein PIM zu investieren?
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„Always on“ – Nutzer sind heutzutage nicht nur ständig online, sondern sie verwenden dafür auch eine immer größere Anzahl von Geräten. Damit steigt auch die Anzahl der Bildschirmauflösungen, für die eine Website optimiert werden muss. Webdesigner werden in der Umsetzung dadurch faktisch zu Webentwicklern.
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Angeblich entwickelt Apple eine Augmented-Reality-Brille, die in ungefähr einem Jahr vorgestellt werden soll. Es wäre eines der wenigen Neuprojekte unter Konzernchef Tim Cook. Wir werfen einen Blick in die Gerüchteküche.
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Werbetreibende können auf Facebook sogenannte Lookalike Audiences erstellen, um ihre Anzeigen an Nutzer auszuspielen, die den bereits bestehenden Kunden ähneln. Aber was soll die Prozentangabe bei der Erstellung? Zeit für eine kleine Mathestunde.
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Die Kennzeichnung von Elektrogeräten wie Fernsehern, Waschmaschinen und Kühlschränken ist in den letzten Jahren nicht gerade übersichtlicher geworden. Um Verbrauchern den Kauf energiesparender Geräte zu erleichtern, hat sich die EU jetzt darauf geeinigt, neue Energielabels einzuführen. Wie können Unternehmen ihre Printmaterialien schnell auf das neue Label umstellen?
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Es mag für viele Beteiligte überraschend sein, aber Content-Marketing hat zwei Seiten: Content und, Trommelwirbel, Marketing. Beide Seiten miteinander zu koordinieren funktioniert oft nicht, und am Ende sind alle enttäuscht von den schlechten Zahlen. Für Freunde des Katastrophenszenarios hier nun das Drehbuch zum Film „Content-Marketing: so nicht!“.
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