KATALOGPRODUKTION

Die Digitalisierung hat auch die Katalogproduktion verändert. Der große, fette Gesamtkatalog hat eigentlich nur noch im B2B-Bereich seinen Platz: als schnell greifbares Nachschlagewerk. Wichtig sind hier vor allem die Aktualität und Vollständigkeit der Daten. Im B2C-Bereich dagegen wird der Gesamtkatalog meist im Onlineshop abgebildet. An seine Stelle treten Special-Interest-Kataloge, die sich an ganz bestimmte Zielgruppen richten und entsprechend die richtige Kundenansprache treffen müssen.

Einsparpotenziale ausschöpfen

Aber egal ob datenlastiger Gesamtkatalog, Special-Interest-Kataloge mit vielen schönen Bildern und redaktionellen Beiträgen oder Sortimentskataloge für unterschiedliche Länder: Allen Katalogformen gemeinsam ist, dass sie in der Regel ganz schön viel Ressourcen binden – personell, zeitlich und finanziell. Positiv ausgedrückt: In der Katalogproduktion gibt es ein großes Einsparpotenzial. Die Digitalisierung schafft Möglichkeiten, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, indem sie Arbeitsschritte vereinfacht, vereinheitlicht und automatisiert.