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DIGITAL SIGNAGE XXL: LIEBHERR BIETET PRODUKTERLEBNISSE ZUM ANFASSEN

Digital Signage XXL: Liebherr bietet Produkterlebnisse zum anfassen

Von der Bauma in München bis zur MINExpo in Las Vegas – Liebherr ist auf zahlreichen Fachmessen weltweit vertreten. Doch mit riesigen Baukränen und -maschinen zu beeindrucken ist die eine Sache. Aber wie schafft man es, Weiße Ware spannend zu inszenieren? Auf der IFA 2016 zeigt die Liebherr-Hausgeräte GmbH, dass das geht: Mit Virtual Reality, Video-Mapping und riesigen 84-Zoll-Touchscreens.

Das Messekonzept: Produkte im Fokus

Die Konzeption des Messestands steht unter dem Motto „Produkte erlebbar machen“. Das Ziel ist, eine klar kommunizierte Produktkompetenz auch am Messestand zu zeigen und mit der Präsentation der Produkte der eigenen Innovationskraft gerecht zu werden. Die Kühl- und Gefriergeräte von Liebherr sollen auf eine Weise präsentiert werden, die zugleich unterhaltsam, informativ und spektakulär ist. Gemeinsam mit der mds entschied sich Liebherr für Produktpräsentationen und -shows, die den Messebesuchern ein Höchstmaß an Interaktion mit den Produkten ermöglichen.

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Infos zum Anfassen: XXL-Touchscreens

Neben Video-Mapping und Virtual-Reality-Präsentationen kommen dabei auch 84-Zoll-Touchdisplays zum Einsatz. Zwei der Riesendisplays stehen im öffentlichen Bereich des Messestands, sieben weitere im geschlossenen Händlerbereich.

DSC02559_small.jpgEines der 84-Zoll-Touchscreens, die im öffentlichen Bereich des Liebherr Standes stehen.

Es werden vier verschiedene Produktlinien gezeigt. Hinter der Produktpräsentation liegt eine ausgeklügelte Informationsarchitektur mit folgendem Aufbau:

■ Startbildschirm

■ Home-Seite

■ Produktauswahl

■ Produktpräsentation

■ Technische Informationen

■ Sortiment

Die meisten Besucher nutzen heutzutage eigene Smartphones und Tablets und haben von daher ein intuitives Verständnis für Touch-Bedienungen und -Nutzerführungen. Der Aufbau der Screens orientiert sich an diesem gelernten Verhalten und den daraus entstehenden Erwartungen. Die Bedienung erfolgt also ähnlich wie an einem Smartphone – nur in sehr viel größerem Maßstab.

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In wenigen Gesten zum Informationsvorsprung

Die riesigen Touchscreens eignen sich hervorragend, um Produktinformationen abzubilden und die Nutzer zur Interaktion zu bewegen: Besucher am Messestand können sich etwa die komplette Produktpalette anzeigen lassen oder aber mit Gestensteuerung einzelne Modelle und deren Vorteile detailliert kennenlernen.

Ein gewisser Showeffekt bleibt bei 84 Zoll natürlich nicht aus, denn das entspricht einer Bilddiagonale von über zwei Metern. So können die Kühl- und Gefriergeräte von Liebherr – je nach Modell annähernd oder vollständig – in Lebensgröße abgebildet werden. Ein Aufmerksamkeitsmagnet, an dem Interessierte „spielend“ die Produkte von Liebherr entdecken können.

Touchscreen_small.jpg

Technische Details

Zum Einsatz gelangen neun Displays des Modells „MultiSync X841“ des japanischen Herstellers NEC. Die Displays bieten eine 4K- oder auch Ultra-HD-Auflösung (UHD) von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Durch entsprechend hochwertiges 3D-Bildmaterial wird sichergestellt, dass auch bei dem geringen Betrachtungsabstand, der bei der Touch-Bedienung naturgemäß gegeben ist, die Bilder scharf und „knackig“, also ohne Artefakte oder „Verpixelung“, erscheinen.

NEC verbaut in den X841-Displays außerdem ein I-SPS-Panel. Diese Technologie steht für hohe Farbechtheit aus verschiedenen Betrachtungswinkeln (die sogenannte Blickwinkelstabilität). Auch dies ist ein wichtiger Aspekt für die vorgesehenen Anwendungen.

Ein weiterer Vorteil: Da Displays dieser Größe eher für den Digital-Signage-Bereich (dt. digitale Beschilderung) konzipiert werden, sind sie ausdrücklich für den Dauerbetrieb ausgelegt.

Da staunt der Laie: 3D-Produktrenderings

Herzstück der Touch-Präsentationen ist eine interaktive 3D-Produktabbildung. Was bedeutet das? Viele verwechseln 3D-Abbildungen mit stereoskopischen Bildern, wie sie bei 3D-Filmen im Kino eingesetzt werden. Hier ist gemeint, dass ein computergeneriertes Bild des Produkts erstellt wird, das sich von allen Seiten betrachten lässt – sozusagen ein 360-Grad-Bild.

Durch die Größe der Displays können selbst Kühl- und Gefriergeräte dabei in voller Größe angezeigt werden. Initial ist das Gerät auf dem Startbildschirm geschlossen. Beim Antippen der Türen öffnet sich das Kühlgerät jedoch. Kühlfächer und andere Bauteile des Kühlgeräts können ebenfalls angetippt werden.

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3D-Rendering eines Liebherr-Kühlgeräts. Übrigens wurden auch das Obst und das Gemüse am Rechner generiert

Mehrwert von 3D-Renderings

Nutzer können sich auf diese Weise sowohl einen Überblick über die einzelnen Produktlinien verschaffen als auch die einzelnen Modelle bis ins kleinste Detail erforschen. So lernen sie in der gewünschten Geschwindigkeit und Tiefe die Produkte von Liebherr kennen: Sie können Features vergleichen, die Bedeutung und die Vorteile einzelner Produkteigenschaften nachvollziehen, Design und Äußeres der Modelle anzeigen lassen oder die technischen Daten aufrufen.

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Hochauflösende 3D-Renderings (Stichwort: 3D-Visualisierung) imponieren: Im Vergleich zu einem konventionellen Produktbild wird der Anwender mit einem spektakulären Seherlebnis belohnt. Das Kennenlernen der Produkte wird durch diese positiven Emotionen verfestigt. Das Lernen geschieht dabei sozusagen „en passant“; der spielerische Umgang mit Inhalten fördert ihre Einprägsamkeit. Die Darstellungen auf einem XXL-Display wecken Interesse, Neugier und Begeisterung. Der Kunde bekommt mehr und einprägsamere Informationen übermittelt.

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Blogbeitrag von Andreas Anding

Andreas Anding ist Mitglied der Geschäftsleitung und berät Unternehmen in den Bereichen internationale Vertriebs- und Produktkommunikation sowie Customer-Experience-Management. Zu seiner weiteren Expertise zählen Strategien zur Digitalisierung und Transformation, die er mit seinem Team für unsere Kunden entwickelt und realisiert.
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