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KNOW-HOW FÜR MARKETING UND VERTRIEB

Wie Sie Kataloge durch zentrale Datenpflege schneller aktualisieren

Egal ob für jede Jahreszeit oder nur einmal im Jahr: Wenn ein neuer Katalog produziert werden muss, nimmt man sich gern den letzten als Vorlage. Aber „einfach aktualisieren“ wird schnell zu mühevoller Handarbeit für die nächsten drei Monate – Korrekturschleifen noch nicht mitgerechnet. Eine zentrale Datenpflege und Automatisierung können hier helfen. Wir erklären, wie Sie damit nicht nur Zeit, sondern auch Kosten sparen.

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Wie Sie mit Database-Publishing die Katalog­produktion beschleunigen

Wie erstellt man Kataloge schnell und gemäß der Corporate Identity, ohne dass alles über den gleichen Layoutkamm geschert werden muss? Agenturinhaber Michael Brodschelm erklärt, wie regelbasiertes Database-Publishing die Katalogproduktion beschleunigt – und wie die Ergebnisse trotzdem gut aussehen.

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Digital Publishing: Lohnt sich das im Mittelstand?

Digital Publishing, Single Source Publishing, Cross Media Publishing … die Schlagworte kochen nur so hoch, wenn es um die Gestaltung von Verkaufsliteratur wie Katalogen, Broschüren oder Datenblättern geht. Warum? Weil die hinzukommenden digitalen Kanäle auch bespielt werden wollen, und zwar möglichst ohne enormen Overhead. Auch im Mittelstand.

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Mit einem PIM-System zu effizientem Daten­management

Das Datenmanagement in Handel treibenden Unternehmen wird immer komplexer. Die Nachfrage nach einem zentralen Datensystem, das auch die Vermarktung von Produkten über verschiedene Vertriebskanäle verbessert, ist hoch.

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Immer korrekt: Datenkontrolle in automatisierten Prozessen

veröffentlicht am 29.11.2014 18:57:07 von | Andreas Anding | 0 Kommentare | DAM (Digital Asset Management) Digitalisierung PIM (Produkt­informations­management)

Daten sind wertvoll, Daten sind sensibel. Jede Marketingabteilung weiß, wie verheerend der kleinste Zahlendreher sein kann. In der individuellen Kundenansprache erhöht sich allein durch das Mehr an Daten die Komplexität und damit die Fehleranfälligkeit. Neben ärgerlichen Zahlendrehern drohen höchst peinliche Fehler, wenn die Datenkontrolle verloren geht – etwa die Verwechslung von Kundennamen oder des Geschlechts in der persönlichen Anrede.

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