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Warum sich Retargeting im Performance-Marketing lohnt

Wie Retargeting mehr Ab­schlüsse im Performance-Marketing bringt

Nutzer, die auf einer Landingpage nicht konvertiert haben, können mit weiteren Anzeigen angesprochen werden. Wie das sogenannte Retargeting funktioniert und sich beim Performance-Marketing auszahlt, erklärt unser Experte Wilhelm Fumy in einem Gastartikel bei Unbounce – hier unsere Zusammenfassung.

Wie komme ich auf einen grünen KPI-Zweig?

In seinem Gastbeitrag für den Landingpage-Anbieter Unbounce skizziert Wilhelm Fumy das Grundproblem im Paid Advertising: Unter den Nutzern, die beim Klick auf eine Werbeanzeige zu einer Landingpage gelangen, sind sehr hohe Absprungraten (über 90 Prozent) Alltag. Um die gesteckten Conversion-Ziele zu erreichen, ist deshalb entweder sehr viel Traffic oder eine höhere Wandlungsrate notwendig. Diese Wandlungsrate nimmt Fumy in den Blick, wobei er bei seiner Kampagnenplanung für das PPC-Marketing verschiedene Fragen im Vorfeld klärt:

  • Wo findet man die Zielgruppe, wo die Persona?
  • Spreche ich diese mit Social-Media-Marketing oder besser mit Suchmaschinenmarketing an?
  • Welche Argumentation ist am überzeugendsten?

Für welche Plattform man sich bei den Kampagnen entscheidet, sollte laut Fumy vom beworbenen Produkt abhängen. Einige Kanäle bieten je nach Produkt eventuell keine ausreichend große Zielgruppe oder nur eine geringe Lead-Qualität. Zudem sollten sich Kampagnenmanager nicht gleich von hohen Klick- oder Kontaktpreisen auf einigen Plattformen abschrecken lassen, denn mittels Retargeting können solche Kampagnen durchaus höhere Conversion Rates und einen höheren ROI erzielen.

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Warum sich Retargeting lohnt

Beim Retargeting werden an Nutzer, die die Anzeige zwar angeklickt, auf der Landingpage aber nicht konvertiert haben, erneut Anzeigen ausgespielt. Aus Erfahrung weiß Fumy, dass teure Erstkontakte oft nicht gleich konvertieren – aber dass es sich angesichts der hohen Lead-Qualität lohnt, nachzuhaken, auch wenn die Gründe für den ersten Absprung nicht unmittelbar klar sind. Mittels Pixel-Tracking und Cookie kann man an die User im Retargeting Anzeigen ausspielen, die sie beispielsweise motivieren, ihre Anmeldung abzuschließen oder ein Profil zu vervollständigen.

Zwar sind die Ausgaben im Performance-Marketing so etwas höher, aber im Verlauf der Kampagne sind die Aufwände dafür niedriger und die Wandlungsraten besser. Außerdem honorieren Nutzer es, wenn sie nicht nach dem Gießkannenprinzip Anzeigen vorgesetzt bekommen, sondern seriöse, kontextualisierte Nachrichten erhalten.

Targeting-Mög­lich­kei­ten als Kri­te­rium für die Ka­nal­wahl

Bei der Kampagnenplanung empfiehlt Fumy, sich die Targeting-Optionen der infrage kommenden Plattformen genau anzuschauen: Wo ist die Präzision beim Erstkontakt am höchsten? Um herauszufinden, auf welcher Plattform sich Zielgruppen für ein bestimmtes Produkt möglichst präzise ansprechen lassen, sollten eigens Kampagnen gestartet werden.

A/B-Tests für effek­ti­ve­res Performance-Marketing

Während dieser Erstkontakt-Kampagne rät Fumy, in jedem Testbereich mit A/B-Varianten zu arbeiten, um die Performance zu optimieren. Dabei müssen für eine präzise Analyse und Optimierung der Landingpages getrennte Landingpages für die verschiedenen Testbereiche verwendet werden. Sobald in der Erstkontakt-Kampagne die Variante mit den besten Conversion-Ergebnissen gefunden ist, können größere Werbebudgets eingesetzt werden.

Mit genauer Analyse ver­spricht Retargeting mehr Conversions

Auch im Retargeting nutzt Wilhelm Fumy gesonderte Landingpages. Damit stellt er sicher, dass die Retargeting-Anzeigen und Landingpages in ihrer Argumentation zusammenpassen. Außerdem experimentiert Fumy in der weiteren Kampagne mit Text- und Bildvariationen und optimiert so kontinuierlich Werbeanzeigen und Landingpages.

Den ganzen Artikel mit einer detaillierten Beschreibung der Vorgehensweise lesen Sie bei Unbounce.

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Blogbeitrag von Elke Lichtmann

Elke Lichtmann schreibt für die Berliner Onlineredaktion der mds zu operativen Themen der Produktkommunikation.
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