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LinkedIn-Werbung: mit neuen Formularen zu höheren Conversions

LinkedIn-Werbung: mit neuen Formularen mehr Kunden gewinnen

LinkedIn will für Werbetreibende attraktiver werden. Deshalb zieht das größte Onlineberufsnetzwerk jetzt mit einer Formularfunktion nach, die Facebook mit seinen Lead Ads bereits seit längerer Zeit anbietet. Mit nur drei Klicks sollen User nun ihre Daten abschicken können. Der erhoffte Vorteil für Marketer: dank höherer Conversions und niedrigerer Kosten pro Lead mehr Kunden bei LinkedIn gewinnen.

Neu: In-App-Formulare bei LinkedIn

Divye Khilnani, Produktmanager bei LinkedIn, hat in seinem kürzlich erschienen Blogartikel die Einführung von In-App-Formularen zur Lead-Generierung bekannt gegeben. Die Formulare sollen eins der größten Kummerthemen vieler Marketer beseitigen. Grundlage des Kopfzerbrechens über ROIs und Marketingbudgets: Immer mehr Menschen surfen per Smartphone im Netz – sowohl privat als auch beruflich. Dies muss bei der LinkedIn-Kundengewinnung natürlich ebenfalls berücksichtigt werden.

Kunden gewinnen bei LinkedIn: Mobile First

Für Werbetreibende ist dieser Sachverhalt ein Hindernis bei der Lead-Generierung über Onlinewerbung. Wer Werbeanzeigen in den sozialen Medien schaltet, kennt das Problem: Die Weiterleitung auf die eigene Website oder eine Landingpage außerhalb des Netzwerks kostet Conversions. Dies liegt daran, dass die Umleitung auf den Mobilgeräten zu lange Ladezeiten erzeugt und damit oft zu einem Abbruch des Vorgangs führt. Überdies werden Formulare zum Teil mit falschen Kundendaten befüllt – bewusst oder unbewusst. LinkedIn launcht mit den Lead-Generierungs-Formularen nun ein Tool, das die Barriere zwischen sozialem Netzwerk und Weiterleitung zu einer externen Seite einreißen und verlässliche Kontaktdaten erheben soll.

Neue Formulare für LinkedIn-Werbekampagnen

Wer auf LinkedIn Kunden mit Sponsored Content gewinnen möchte, kann nun einen Call to Action hinzufügen, an den ein In-App-Formular geknüpft ist, das sogenannte „Lead Gen Form“. Vorteil Nummer eins: Das Formular ist bereits mit allen wichtigen Daten ausgefüllt. Vorteil Nummer zwei: Die Daten werden aus dem LinkedIn-Profil des Users gezogen und sind so auf dem neuesten Stand. Ein Klick reicht, um das Formular abzuschicken. Das Offer hinter der Werbeanzeige können Marketer als Link auf einer In-App-Downloadseite hinterlegen, von wo aus sich der User die Datei herunterladen kann.

Linkedin_Formular.gif

(GIF) Quelle: LinkedIn

Der Datensatz des Leads wird im LinkedIn-Kampagnenmanager gespeichert und kann in das eigene CRM oder Marketing-Automation-Tool exportiert werden. Auch eine Synchronisation von Lead-Listen mittels Driftrock und Zapier soll möglich sein. Eine direkte Anbindung an Marketo, Oracle Eloqua und Microsoft Dynamics 365 ist ebenfalls geplant. Des Weiteren bietet LinkedIn die Möglichkeit, die erhobenen Daten zu Leads und Conversions zu analysieren.

Fazit: Niedrigere Kosten für Werbekampagnen

90 Prozent der von LinkedIn untersuchten Testkunden kamen auf eine niedrigere CPL (Cost per Lead) als mit herkömmlichen Sponsored-Content-Kampagnen. Damit eignen sich die neuen In-App-Formulare ideal für Marketer, die LinkedIn als Werbekanal nutzen und und Mobile-First-Kampagnen planen, neue Kunden zu gewinnen.

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Blogbeitrag von Damir Marko Jakobac

Marko Jakobac ist Kundenberater der mds. Agenturgruppe in München. Mit seinem Team betreut er Kunden bei operativen Online-Marketing-Themen.
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