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Mit Convertables von Unbounce lässt sich die Conversion Rate steigern

Conversion Rate steigern – mit Pop-up Overlays

Conversions haben im E-Commerce oberste Priorität. Fehlende Conversions bedeuten nämlich fehlende Umsätze. Zu schön wäre es daher, wenn jeder Besucher, der sich auf der Website tummelt, auch konvertieren würde. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Die große Mehrheit der Besucher geht einfach wieder. Mit dem richtigen Einsatz von Pop-up Overlays kann die Konversionsrate allerdings verbessert werden. Der Landingpage-Spezialist Unbounce stellt jetzt mit seinen „Convertables“ ein Pop-up-Overlay-Tool vor, das in der Bedienung besonders einfach ist.

Conversion Rate steigern mit Pop-up Overlays?

Pop-up Overlays sind meist „Lightboxen“ – also eine Art Layer, der sich über die eigentliche Website legt und die Aufmerksamkeit des Besuchers auf ein einzelnes Angebot lenkt.

Overlays sind weitverbreitet, denn sie bieten zusätzliche Gelegenheiten, Conversions zu generieren – und zwar nicht nur im Webshop, sondern auch auf der Website, auf Landingpages oder auf dem Blog. Overlays können der richtigen Zielgruppe zur richtigen Zeit relevante Angebote offerieren und erhöhen somit die Chance auf eine Konversion.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie Ihre Conversion Rate optimieren können, laden Sie sich unsere Checkliste herunter.

MEHR ABONNENTEN ODER DOCH NUR VERÄRGERTE BESUCHER?

Fakt ist aber auch: Pop-ups sind bei den Nutzern nicht wirklich beliebt. Sie sind der Grund, warum heute Pop-up-Blocker in den Browsern aktiviert werden, denn sie verletzen einen wichtigen Grundsatz für eine gute User Experience: Sie unterbrechen den User bei dem, was er eigentlich gerade tun wollte.

„Convertables“ – die maßgeschneiderten Overlays von Unbounce

Trotz dieser Kritik findet man noch auf sehr vielen Seiten Pop-up Overlays. Der Grund dafür: Sie funktionieren, wenn man sie richtig einsetzt und man sehr gut damit seine Conversionrate erhöhen.

Unbounce, Anbieter für Landingpage-Baukästen, hat seine Produktpalette nun um ein neues Feature erweitert, das es möglich macht, solche hoch konvertierenden Pop-up Overlays selbst zu bauen: die sogenannten Convertables.

Die Handhabung ist denkbar einfach und funktioniert per Drag and Drop. Der große Vorteil: Die Mithilfe eines Programmierers ist nicht mehr nötig. Die Convertables lassen sich unkompliziert und autark in die gewünschte Website implementieren.

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Unbounce bietet diverse Templates, die einfach „befüllt“ werden können

 

Die 3 bestkonvertierenden Overlay-Arten im Überblick

1. Lead-Generierungs-Overlays: ein Geben und Nehmen

Um Besucher in Leads zu konvertieren, benötigen Sie Daten wie den Namen, die E-Mail-Adresse, die Unternehmensgröße etc. Damit der Besucher seine Daten abgibt, müssen Sie ihm im Gegenzug etwas Wertvolles anbieten: z. B. Know-how in Form eines E-Books oder Whitepaper.

2. Umsatzgenerierungs-Overlays: die Qual der Wahl beenden

Folgendes Szenario: Ein Kunde möchte eine Jeans kaufen. Dass es da diverse Modelle, Schnitte und Waschungen für seinen individuellen Geschmack gibt, findet er großartig. Er begutachtet alle möglichen Jeans und entscheidet sich letztendlich für keine. Grund ist die sogenannte „Paralyse durch Analyse“ – die große Auswahl überfordert ihn. Abhilfe schaffen da sogenannte „Umsatzgenerierungs-Overlays“. Diese bieten dem Kunden einen wirtschaftlichen Anreiz, z. B. in Form eines Preisnachlasses oder freier Versandkosten. So wird dem Kunden die Entscheidung erleichtert, weil es sich für ihn lohnt, schnell zu reagieren.

3. Traffic Shaping Overlays: Wegweiser bieten

Ein Blick ins Analysetool und es wird klar, dass nicht alle Seiten oder Unterkategorien Ihrer Website gleich hohe Konversionsraten aufweisen. Einzelne Seiten können nun mit einem Traffic Shaping Overlay versehen werden, sodass der Besucher mit diesem „Wegweiser“ von einer wenig zu einer hoch konvertierenden Seite geleitet wird. So könnten Sie zum Beispiel Ihren Traffic von einer gut performenden Blogpost-Seite, auf der es um Produktreviews von verschiedenen Uhren geht, zur Produktseite mit der bestbewerteten Uhr leiten.

Timing ist alles: Wann Sie Pop-up Overlays einsetzen sollten

Das richtige Timing ist mindestens genauso wichtig wie die Relevanz des Overlay-Angebots. Hier gibt es drei verschiedene Ansätze:

On Arrival

Ein Overlay „on arrival“ wird direkt zu Beginn des Seitenbesuchs eingeblendet: Dies eignet sich, wenn Sie zum Beispiel ein dringendes Ereignis, wie eine Eventeinladung, kommunizieren oder Ihrem Besucher ein spezielles Willkommensgeschenk anbieten möchten.

Der Zeitpunkt „on arrival“ ist aber mit Vorsicht zu genießen. Wenn Sie ohne triftigen Grund „mit der Tür ins Haus fallen“, wirkt dies schnell penetrant. Nutzen Sie dieses Feature am besten nur dann, wenn Sie ein gutes Angebot haben, wie im unteren Beispiel im Webshop von Zadig & Voltaire: Nach Anmeldung beim Newsletter bekommt der Kunde bei der ersten Bestellung zehn Prozent Ermäßigung und eine kostenlose Lieferung.

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Quelle: Zadig & Voltaire (Screenshot)

After Delay

Ein Besucher verweilt bereits etwas länger auf Ihrer Seite und beschäftigt sich mit einem bestimmten Thema oder Produkt? Das ist die Gelegenheit, ihn per „after delay“ nach einer festgelegten Zeit auf ergänzenden Content oder Sonderangebote hinzuweisen.

Ein Beispiel: Beim Lesen des Affenblogs (Inbound-Marketing-Blog) erscheint nach wenigen Sekunden Verweildauer ein After-Delay-Overlay. Damit wird der Besucher auf den Newsletter aufmerksam, der ihm ergänzenden Content bietet.

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Quelle: Affenblog

 

On Exit

Kurz bevor ein potenzieller Käufer die Seite verlässt, erscheint das sogenannte „Exit Intent Overlay“, zum Beispiel in Form eines Gutscheincodes.

Beim Exit Intent Overlay ist es nicht empfehlenswert, viel abzufragen. Denn der Besucher will die Seite schon verlassen und sich nicht lange mit einem Formular aufhalten. Eher sollte er schnell und bequem auf einen CTA klicken können, etwa „Jetzt Rabatt sichern“ oder „Sendet mir alle Videos“, wie im folgenden Beispiel von Unbounce.

Exit Intent Overlay – ein Erfolgsbeispiel aus der Praxis

Unbounce veranstaltete eine virtuelle Konferenz mit acht Experten, den „Digital Marketing Kick-off“. Die Gespräche wurden per Video aufgezeichnet. Um auch Interessenten anzusprechen, die am Veranstaltungstag keine Zeit hatten, schaltete Unbounce ein Exit Intent Overlay auf der Landingpage: Den Besuchern wurden die aufgezeichneten Videos angeboten. Erfragt wurden dabei lediglich der Name und die E-Mail-Adresse.

Das Exit Intent Overlay sorgte dabei für über 400 Einsendungen und konvertierte damit fast ein Drittel (32 %) aller Besucher der Eventhauptseite.

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Quelle: Unbounce

 

FAZIT

Pop-up Overlays können manche User nerven – sie bieten aber ganz reale Gelegenheiten, Ihre Conversion Rate spürbar zu erhöhen. Aber nicht vergessen: Relevanz und Timing sind beim Einsatz von Overlays zwei maßgebliche Faktoren.

Auch andere Anbieter haben Overlays mittlerweile als Funktion für ihre Kunden aufgenommen, so etwa Hubspot mit seinen Lead-Flows.

 

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Blogbeitrag von Damir Marko Jakobac

Marko Jakobac ist Kundenberater der mds. Agenturgruppe in München. Mit seinem Team betreut er Kunden bei operativen Online-Marketing-Themen.
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