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Automatisierung von Printprozessen

Mit Printautomatisierung komplexe Kataloge einfacher umsetzen

Geht es Ihnen so wie mir, dass Sie die Diskussionen, ob Print nun tot sei oder nicht, nicht mehr hören können? Keine Frage: Online ist modern, online ist super, und online ist billiger. Trotzdem geht es nicht ohne Print. Online kann einige Stärken von Print einfach nicht ersetzen: die Glaubwürdigkeit, die Haptik, eine intensivere Auseinandersetzung. Gleichwohl wird es immer schwieriger, Printprojekte durchzusetzen: zu teuer, zu langsam, zu aufwendig! Wie können wir Print zukünftig hochwertig, effizient und aktuell herstellen? Die Antwort lautet Printautomatisierung.

Nur mal so: Der Otto-Versand druckt jährlich 35 Milliarden Katalogseiten. Ikea kommt auf 212 Millionen Kataloge in 29 Sprachen. Eine Studie des US Postal Service zeigt, dass im US-Markt gedruckte Produktinformationen 30 Prozent Mehrumsatz in der Vergleichsgruppe ausmachen. Und 60 Prozent der Deutschen sind eher bereit, Geld für gedruckte Informationen als für Onlineinformationen zu bezahlen. Selbst Zalando, ein Onlineunternehmen par excellence, kommt heute nicht ohne Print aus.

Print rockt!

Mit anderen Worten: Print rockt! Online mag „billiger“ sein, aber genau so wird das auch vielfach von unseren Kunden wahrgenommen. Der Wettbewerb erhöht auch die Anforderungen immer weiter. Onlineinformationen werden immer flüchtiger. Mit einem einzigen Klick ist man wieder weg, aus den Augen, aus dem Sinn. Wer ein Printprodukt in der Hand hält, beschäftigt sich dagegen intensiver mit den Inhalten. Das haben unzählige Studien bewiesen. Zudem bleiben die Printprodukte – vor allem wenn sie hochwertig sind – auf dem Schreibtisch liegen oder werden sorgsam archiviert und so mehrfach verwendet. Ikea hat den Vorteilen eines gedruckten Katalogs jüngst ein liebevolles Video gewidmet.

 

Print ist zu teuer, zu langsam, zu aufwendig

Aber wir müssen eben auch festhalten: Printprojekte sind teuer, langsam und aufwendig, dabei sollen Druckkosten heute nicht unser Thema sein. Wo Print erfolgreich ist, darf er nicht mehr an unnötig hohem Aufwand und zu hohen Kosten scheitern. Vor allem an die Qualitätskontrolle werden viel höhere Anforderungen gestellt, weil sich Fehler nach der Veröffentlichung nicht mehr beheben lassen. Hoher Aufwand und hohe Kosten lassen sich schwer gegenüber dem Controlling rechtfertigen. Die meisten Dienstleister können nicht weiter die Kosten reduzieren – und Sie können es sich nicht leisten, wochenlang auf neue Broschüren zu warten, denn wenn Ihr Vertrieb wartet, kostet das noch mehr Geld!

Einsparpotenziale in den Prozessen

Die Frage ist also: Wie können Sie Kosten, Aufwand und Korrekturschleifen bei Gestaltungs- und Adaptionsprozessen von nationalen und internationalen Katalogen oder Broschüren reduzieren? Und wie können Sie schnellstmöglich produzieren und dabei in der Katalogproduktion die hohe Qualität erreichen, die Kunden und Vertrieb von Ihnen erwarten?

Wie viele Korrekturschleifen haben Sie durchschnittlich? Vier? Fünf? Für eine erste Einschätzung Ihrer Abstimmunsprozesse, laden Sie hier unser Korrekturquiz herunter. Unsere Kunden hatten bis zu sieben. Und wir helfen ihnen dabei, sie auf durchschnittlich eine einzige zu reduzieren.

Die Lösung heißt Printautomatisierung

Der Schlüssel liegt in fehlerfreien und in hohem Maße automatisierten Regelprozessen. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die überzeugt sind, dass genau ihre Kataloginhalte sehr viel Aufwand erfordern. Gerade bei komplexen Informationsstrukturen mit Tabellen, unterschiedlichen Maßeinheiten, variablen Sortimenten und einem hohen Aktualitätsanspruch gibt es aber besonders viel Potenzial, schneller, besser und günstiger zu werden.

Das interessiert Sie? Erfahren Sie mehr in unseren kostenlosen E-Book:

E-Book „Publishing-Effizienz“ zu Printautomatisierung und Datenmanagement

Wir haben das alles schon fertig

Die mds arbeitet seit über 20 Jahren an dieser Herausforderung. Wir haben in dieser Zeit eine Dienstleistung entwickelt, die die Gestaltung, Adaption und Internationalisierung von Katalogen und Broschüren enorm erleichtert – mit zum Teil automatisierten Prozessen über Standard-XML-Schnittstellen zu unschlagbaren Seitenpreisen ab 30 Euro. Kunden genießen dabei nicht nur Kostenvorteile, sondern auch erheblich reduzierte Korrekturschleifen und Zeitvorläufe um bis zu 60 Prozent.

Die Vorteile der Printautomatisierung sind:

  • größtmögliche Prozess- und Ergebnissicherheit sowie Transparenz
  • faktisch Fehlerfreiheit
  • um bis zu 60% beschleunigte Versorgung internationaler Märkte
  • Reduktion der Korrekturschleifen von 7 auf 1 
  • optionale Nutzung unseres professionellen Übersetzungsmanagements
  • maximale terminliche und wirtschaftliche Planungssicherheit
  • keine versteckten Software- oder Lizenzkosten
  • höchstmöglicher Automatisierungsgrad als Teil sauberer Prozesse
  • alle Produktinformationen und Daten auf allen Ihren Kanälen verfügbar

Diese Sicherheit erleben einige erfolgreiche Unternehmen seit vielen Jahren mit mds. Wir gestalten  Kataloge und Broschüren für Kunden wie MTU, Liebherr oder ratioform für den deutschen und den weltweiten Markt. Liebherr z. B. kann alle Informationen einfach in einen Eingangskorb „werfen“. mds organisiert die Informationen dann im Back-Office und lässt so Seite um Seite entstehen.

Dabei ist das Kundenformat sehr flexibel, denn das Importformat ist immer XML. Gearbeitet wird in InDesign – alles Standardlösungen. Organisiert wird dieser Prozess von der mds-Datenbanklösung Katalog 2.0, mit der wir einen sehr hoher Automatisierungsgrad erreichen. So entstehen gerade im mehrsprachigen oder Versionierungsbereich Seiten in nie dagewesener Geschwindigkeit – ohne Fehler.

Was müssen Sie dafür tun?

Erfahrungsgemäß ändert sich strukturell nicht viel bei Kunden, wenn sie mit mds arbeiten. Es gibt keine neue Softwareintegration oder völlig neue Abläufe, es sei denn, man wünscht sich welche. mds arbeitet still im Back-Office und organisiert die Kundeninformationen. mds sorgt dafür, dass niemand lange suchen muss, um die gewünschten Informationen zu finden. Neu sind im Ergebnis Transparenz, Schnelligkeit und eine beruhigende Sicherheit. Wir verlangen keinerlei Lizenzgebühren und es sind keine Softwareinstallationen nötig. Die Arbeitsplattform steht unseren Kunden zur Verfügung. Es werden nur die bestellten Seitenpreise fakturiert. Einige unserer Kunden investieren die eingesparten Ressourcen übrigens wieder in kreative und haptische Exzellenz der Broschüren und Kataloge. Viele Gründe also,  sich einmal darüber zu unterhalten.

Mit unserem Korrekturquiz testen Sie, wie kompliziert Ihre Abstimmungen sind

Blogbeitrag von Sarah Bitter

Sarah Bitter ist Kundenberaterin bei der mds für Fragen der strategischen Unternehmenskommunikation. Sie hilft Kunden dabei, mit effektiven Marketingmaßnahmen online und offline neue Wege zu mehr Umsatz zu finden.
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