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KNOW-HOW FÜR MARKETING UND VERTRIEB

Haptisches Marketing – (be-)greifbar kommunizieren

veröffentlicht von Gina Kießlich | 30.01.2018 14:41:13

Informationen zu Waren und Dienst­leistungen werden heutzutage überwiegend digital vermittelt. Auf den verschiedenen Internet­seiten findet der Kunde zwar zahlreiche Beschreibungen und Bewertungen. Doch oft reicht das noch nicht für eine Kaufentscheidung. Warum haptisches Marketing dabei helfen kann, erfahren Sie im Gastbeitrag von Gina Kießlich.

 

Marken­kommunikation mittels Tastsinn

Haptische Werbeartikel einzusetzen bedeutet, Emotionen durch Berührungen hervorzurufen und Produkte erlebbar zu machen.

Viele Kunden wollen Waren fühlen und untersuchen. Material, Größe, Form und Gewicht werden so besser wahrgenommen und bleiben im Gedächtnis. Durch haptische Wahrnehmung kann die Begeisterung für das Produkt steigen und dem Kunden die Kauf­entscheidung erleichtert werden.

Wie Sie Ihre Printproduktion konsequent verbessern, erfahren Sie in unserem  E-Book Publishing-Effizienz.

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Haptisches Marketing basiert auf Erkenntnissen des Neuro­marketings

Indem ein Kunde ein Produkt in den Händen hält, besitzt er es. Das macht etwas mit ihm. Erkenntnisse aus dem Neuromarketing legen dies ebenfalls dar. Welchen Effekt die bloße Vorstellung, über einen Gegenstand zu verfügen, hervorruft, können Sie bei Wolfgang Gerstenhauer nachlesen, dessen hochinteressante Beobachtungen Ihnen hier zur Verfügung gestellt werden: E-Book Haptisches Marketing (kostenlos).

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E-Book über haptisches Marketing von Wolfgang Gerstenhauer

 

In Zeiten der Digitalisierung erscheint es manchem vielleicht altmodisch, Werbemittel wie Flyer oder Broschüren zu nutzen. Das gedruckte Wort ist für viele Kunden jedoch verständlicher und angenehmer zu lesen. Und hier helfen digitale Tools wiederum, Printerzeugnisse schneller in die Druckerei zu bekommen und mit spezifischen Ansprachen und Personalisierungen zu verfeinern. Mehr dazu finden Sie in im Interview „Digitalisierung im Publishing“ mit mds-Geschäftsführer Michael Brodschelm.

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Print­erzeugnisse gehören nach wie vor zum Marketingmix dazu

 

Digitalisierung und haptisches Marketing ergänzen sich

Marketing­ziele lassen sich nur erreichen, wenn Unternehmen die passenden Kommunikations­mittel in den jeweils relevanten Kanälen nutzen.

Immer mehr Firmen kommunizieren beispielsweise über soziale Netzwerke. Das ist sehr nützlich, denn die Mehrheit tummelt sich regelmäßig auf Facebook, Twitter und Co. Eine breite Masse kann angesprochen werden, indem Beiträge geteilt werden. Durch die Häufigkeit der Posts gehen allerdings viele dieser kurzlebigen Informationen unter und werden vom potenziellen Kunden ausgeblendet oder von vornherein gar nicht erst wahrgenommen.

Über Social Media können Unternehmen und Kunden schnell und unkompliziert miteinander interagieren. Doch schätzen viele Kunden nach wie vor die persönliche Beratung am meisten. Anbieter können in einem Gespräch besser auf die Kunden­wünsche eingehen und den Bedarf ermitteln. Und zum Schluss möchte der Kunde etwas „in der Hand halten“: Im Idealfall ist das dann ein auf ihn zugeschnittenes, stimmiges Stück Verkaufsliteratur.

 

Fazit

In einem Erfolg versprechenden Marketing­konzept sollten deswegen sowohl digitale als auch haptische Werbemittel berücksichtigt werden. So kann das Marketing von den Vorteilen beider Welten profitieren.

Effizienzsteigerung im Publishing E-Book

Thema: Katalogproduktion

Blogbeitrag von Gina Kießlich

Gina Kießlich ist Redakteurin bei NeoAvantgarde und interessiert sich besonders für emotionales und technisches Marketing, Social Media und Lifestyle. Die Online-Redaktion sitzt am Hackeschen Markt in Berlin.

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