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Der „Old-School“-Rock der Printprodukte

Printprodukte sind langweilig, altmodisch, rückwärtsgewandt? Von wegen! Marketing kann ohne die Printformate auch heute nicht bestehen. Stehen Sie selbstbewusst zu Ihren Kollegen aus der „Old School“ - es lohnt sich!

BROSCHÜRE: Die Vielseitige

Die Broschüre lebt in Generationen und entwickelt sich so zielstrebig in Übereinstimmung mit dem Zeitgeschehen wie sonst nur teure Automarken. So ist sie auch den besonderen Herausforderungen der heutigen Zeit gewachsen: Die Broschüre ist schnell, agil und individualisierbar. Sie stellt ein und dasselbe Produkt souverän in unterschiedlichster Aufmachung vor. Und sie ist klein, also durchaus mobile-fähig.

KUNDENZEITSCHRIFT: Die Anspruchsvolle

Eine Kundenzeitschrift macht man nicht mal eben so. Sie fordert Einsatz, Leidenschaft, Grips und Können. Die Kundenzeitschrift kommt regelmäßig, zeigt Klasse und ist an Schönheit kaum zu übertreffen. Ihre Aufmachung ist journalistisch, sie erzählt Geschichten und erklärt Hintergründe – die reine Werbung liegt ihr nicht.

KATALOG: Der Klassiker

Er ist Standard, aber er ist nicht simpel: der Katalog. Er sammelt und sortiert Tausende Daten, Hunderte Fotos und zig Tabellen. Dabei wirkt er nie behäbig, sondern glänzt zusehends auch mit leichter Kost und redaktionellen Inhalten, wie es sich sonst nur die Kundenzeitschrift traut. Ob gedruckt oder digital, die Ära des Katalogs ist noch lange nicht vorbei.

Egal ob bei bei Katalogen, Broschüren oder anderen Printerzeugnissen: Lange Abstimmungsprozesse nerven! Machen Sie jetzt den Test: Wo steht Ihre Abteilung bei Freigabe- und Korrekturprozessen? Finden Sie  heraus, wie Ihr Status Quo aussieht – mit unserem Korrekturquiz! 

BEDIENUNGSANLEITUNG: Die Unterschätzte

Die Bedienungsanleitung ist still, unscheinbar und aufgeräumt. Bescheiden erträgt sie es, wenn automatische Übersetzungsprogramme sie zum Gespött der Leute machen. Doch sie trägt auch eine hohe Verantwortung, die Produkthersteller nicht unterschätzen sollten: Bei ihr geht es ans Eingemachte – die Haftung.

VERPACKUNG: Die Intelligente

Hübsch ist was für Geschenke, eine Produktverpackung muss informieren. Klar, möchte die Verpackung auch gut aussehen und dem Ruf des Hauses nicht schaden. Intelligent und clever gemacht zu sein, ist ihr aber wichtiger. Und nicht zuletzt folgt sie als Pragmatikerin vor allem den technischen und rechtlichen Anforderungen, die der Gesetzgeber an sie stellt.

ANZEIGE: Die Aufreißerin

Aufmerksamkeit ist ein schnell verspieltes Gut, gerade im heutigen Medienkonsum. Die Anzeige liebt die Verwandlung, ist mal Bordsteinschwalbe, mal Freund und Ratgeber. Dabei biedert sie sich nicht an, sondern spielt mit der Distanz. Manchmal lässt die Anzeige aber auch die Diva raushängen, meistens wenn sie Selbstzweifel quälen, ob sie neu, frisch, spannend, anders genug für den Job ist.

Leiden Ihre Printprojekte unter zu langen Produktionszeiten, komplizierten Abstimmungsprozessen und endlosen Korrekturschleifen? Bringen Sie jetzt Effizienz in Ihr Marketing! Unser E-Book hilft Ihnen dabei.

Case Study – Printautomatisierung bei Liebherr

Blogbeitrag von Sarah Bitter

Sarah Bitter ist Kundenberaterin bei der mds für Fragen der strategischen Unternehmenskommunikation. Sie hilft Kunden dabei, mit effektiven Marketingmaßnahmen online und offline neue Wege zu mehr Umsatz zu finden.
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