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höhere Effizienz dank Marketing-Automatisierung

Automatisierung im Marketing: Kosten runter, Effizienz rauf

„Werbung und Marketing – das sind einerseits klare Botschaften und Zielgruppen, gute Slogans, tolle Bilder, pfiffige Texte, coole Events oder Klassiker wie Broschüren und Kataloge, aber andererseits auch ganz viel Prozessmanagement und optimale IT-technische Voraussetzungen“, meint Michael Brodschelm. Und schon ist er in seinem Element. Aber wie können die Prozesse effizienter werden?

„Wir beobachten das sehr oft bei Agenturen oder in den Marketingabteilungen: Die Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen dauert unglaublich lange, ist kompliziert in der Abstimmung und damit auch teuer.“ Das liege mitnichten am mangelnden kreativen Potenzial in den Abteilungen, so Brodschelm. „Im Gegenteil, die Teams sprudeln nur so vor guten Ideen und machen einen guten Job.“ Aber wenn die Prozesse, die sie zur Realisierung dieser Ideen brauchen, eben nicht stimmen, dann werde es schwierig. Gerade heute, da Zielgruppen immer individueller und differenzierter angesprochen werden, erhöht sich der Produktionsaufwand.

„Deshalb ist eine Zeit, in der über schrumpfende Kommunikationsetats geklagt wird, doch eigentlich genau die richtige, um darüber nachzudenken, wie man die Produktion seiner Kommunikationsmittel schneller, effizienter und damit kostengünstiger organisieren kann.“ Brodschelm betont: „Denn genau darum geht es doch heutzutage: um Kostensenkung und Effizienzsteigerung durch Automatisierung – eben auch in der Marketing- und Unternehmenskommunikation.“

Wie geht das? Eine Übersicht, wie sich Produktionskosten beispielsweise im Publishing senken lassen, finden Sie in unserem E-Book „Publishing-Effizienz“.

Tolle Werbeideen müssen sich auch rechnen

Die Lösung dafür liegt mit Cross-Media-Publishing eigentlich schon lange auf der Hand, bestätigt auch Markus Stadler, Mitglied der mds-Geschäftsleitung und erfahrener Cross-Media-Publishing-Experte. „Das ist an sich nichts Neues, und dennoch haben wir den Eindruck, dass immer noch Aufklärungsbedarf besteht.“

Wie definieren Sie Cross-Media-Publishing, Markus Stadler?
„Es geht darum, alle Daten und Bilder, die ich zur Beschreibung meiner Produkte und Dienstleistungen benötige, in einer zentralen Datenbank zu sammeln, und zwar medienneutral. Dann kann ich sie für jedes gewünschte Ausgabemedium verwenden, in das sie – und das ist der Clou – automatisch übertragen werden können.“

Das Herzstück eines optimierten Prozessmanagements ist eine sauber gepflegte Datenbank. Idealerweise ist diese direkt als Product-Information-Management-System (PIM) umfassend und individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt konzipiert. „Damit schlägt man alle Fliegen mit einer Klappe. Ein PIM integriert die Daten aus Warenwirtschaft, Kundenmanagementsystemen und vielem mehr. Das erhöht auch die Optionen im Hinblick auf die Ausgabemedien“, erklärt Stadler. „Zudem gibt es noch ein paar kleine, aber feine Tools wie Online-Editing, die das Ganze dann prozesstechnisch abrunden.“

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Blogbeitrag von Andreas Anding

Andreas Anding ist Mitglied der Geschäftsleitung und berät Unternehmen in den Bereichen internationale Vertriebs- und Produktkommunikation sowie Customer-Experience-Management. Zu seiner weiteren Expertise zählen Strategien zur Digitalisierung und Transformation, die er mit seinem Team für unsere Kunden entwickelt und realisiert.
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