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IFA 2016: Die Zielgruppenansprache von Samsung

IFA 2016: Die Zielgruppenansprache von Samsung

Samsung hat auf der IFA 2016 in Berlin eine ganze Halle eindrucksvoll bespielt. Wir haben uns angesehen, wie der Elektronikkonzern die Spannbreite seiner Produktneuheiten vorstellt und dabei verschiedenste Zielgruppen anspricht.

Mit Licht und schönen Bildern Besucher anziehen

Der Eingangsbereich der Samsunghalle wartet mit gleich mehreren Bildschirmwänden auf, die ästhetische Bilder im Großformat zeigen – allerdings nicht auf einer großen LED-Wand, sondern auf zahlreichen Bildschirmen, die wie ein Mosaik aneinander gefügt sind – ein echter Hinkucker! Flankiert werden die Bildschirme von einer riesigen, farbenprächtigen Glasinstallation. So versammelt Samsung gleich zwei Attraktionen, die bereits außerhalb der Halle sichtbar sind.

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Das SmartHome im FamilyHub

Im FamilyHub stellt Samsung seine Haushaltsgeräte vor und erklärt, welche Möglichkeiten deren Vernetzung in einem SmartHome bietet. Dabei ist der Stand mit einem hausähnlichen Rahmen von der restlichen Halle abgegrenzt, was ein etwas geschützteres Raumgefühl vermittelt. Keine Frage, hier wendet sich Samsung vorrangig an Familien und verspricht ihnen eine „smartere“ Alltagsgestaltung.

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Galaxy S7: Mehr als nur kritzeln

Mit den Roboterarmen, die auf Galaxy-7-Smartphones ganze Portraits zeichnen, fühlen sich besonders Kreative angesprochen. Das neue Smartphone-Modell kommt mit einem eigenen Stift daher, ist aber weit entfernt vom verpixelten Gekritzel der ersten Pad-Geräte aus den frühen 2000ern. Stattdessen ähnelt die flüssige und je nach Druck differenzierte Linienführung einem teuren und sehr viel größerem Grafiktablett.

 

 

 

Unsere Kollegin, die mit einem relativ einfachen Grafiktablett gelegentlich auch für unsere Artikel Cartoons zeichnet, dabei aber nicht auf ihre Hand sehen kann, sondern auf den Monitor blicken muss, hat sich direkt in das Gerät verliebt und gleich „ein paar Runden gedreht“:

 

 

 

Virtual Reality

Samsung hat es sich nicht nehmen lassen, gleich mehrere VR-Stationen zu bauen, die verschiedene Nutzergruppen ansprechen:

Erstens in einem gemütlichen Sessel, in dem man einen spektakulären Hubschrauberflug durch eine Gebirgslandschaft miterlebt. Hier ist das Immersionsgefühl jedoch begrenzt, da die Bewegung nicht körperlich nachempfunden wird.

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Zweitens im „4D-Theater“ – 4D-Kinos sind in der südkoreanischen Heimat von Samsung äußerst beliebt; sie kombinieren 3D-Filme mit beweglichen Sitzen – erleben die Besucher mit VR-Brillen eine Achterbahnfahrt, dank der Sitze inklusive des charakteristischen Geruckels:

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Ganz Mutige können mittels der VR-Brille einen Bungee-Sprung in einen Vulkan wagen, was dank der passenden Seilgeschirre eine ungefährliche Angelegenheit bleibt.

 

 

 

Augmented Reality

In einem etwas kleineren Separee hat Samsung ein Großstadtmodell gebaut, das über ein Tablet Informationen liefert: Je nachdem, welcher Ausschnitt des Modells im Sucher des Tablets erscheint, werden die hier hinterlegten Informationen auf dem Tablet eingeblendet. In Zukunft können solche Anwendungen besonders für Architekten, Planer oder Projektmanager interessant sein.

 

 

 

Fazit: Staunen und probieren

Statt auf einen Parcours wie bei der Telekom setzt Samsung auf eine Mischung aus Staunen und Ausprobieren und wendet sich mit verschiedenen Produkten an unterschiedliche Zielgruppen. Der Aufwand lohnt sich: die Halle ist sehr gut besucht und besonders vor den VR-Anwendungen bilden sich lange Schlangen.

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Blogbeitrag von Elke Lichtmann

Elke Lichtmann schreibt für die Berliner Onlineredaktion der mds zu operativen Themen der Produktkommunikation.
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