<img height="1" width="1" style="display:none;" alt="" src="https://dc.ads.linkedin.com/collect/?pid=52256&amp;fmt=gif">
Internationalisierung_Mittelstand_mds_02.jpg

Internationalisierung im Mittelstand: Neue Anteile auf dem Weltmarkt?

Im globalen Wettstreit um Marktanteile lautet die entscheidende Frage: Wie kann die deutsche Mittelstandsindustrie ihre internationale Position verbessern und neue Märkte erschließen? Wie erreicht man potenzielle Kunden auf den Weltmärkten? Auf welche Touchpoints wird in den Sales-Phasen in Asien, Europa und Amerika besonderer Wert gelegt?

McKinsey führte im Jahr 2013 eine Untersuchung bei 700 Führungskräften in Fortune-Global-500- und DAX-30-Unternehmen durch. Das erstaunliche Ergebnis: Der Preis ist nicht alles entscheidend. Vielmehr zählt bei der Internationalisierung eine Kombination aus rationalen Hard Facts und emotionalen Aspekten.

Zu den wichtigsten KeyPoints gehören vor allem nachhaltige Faktoren:

  1. Ein ehrlicher und offener Dialog mit Kunden und der umgebenden Gesellschaft
  2. Effektives, verantwortungsvolles Supply-Chain-Management (Lieferkettenmanagement)
  3. Hohe Fachkenntnisse im jeweiligen vertikalen Kundenmarkt

Der zielführend richtige Umgang mit den kommunikativen Erwartungen potenzieller Kunden ist daher entscheidend für einen weltweit erfolgreichen Vertrieb!

Prüfen Sie bei sich im Unternehmen:

  • Ist Ihr Vertrieb auf die Anforderungen einer offenen, modernen Produktpräsentation auf dem Weltmarkt gut vorbereitet?
  • Stehen Ihrem Vertrieb für die verschiedenen vertikalen Märkte die passenden Unterlagen zur Verfügung?
  • Verfügt Ihr Vertrieb über die branchenspezifisch passenden Referenzen und Expertisen?
  • Stimmen Ihre vertrieblichen Präferenzen mit den Erwartungen der weltweiten Kunden überein?

Einen Artikel zur Rolle der Digitalisierung im mittelständischen Vertrieb finden Sie in unserem Blog übrigens hier

Welche Touchpoints sind Entscheidern tatsächlich wichtig?

In den verschiedenen Sales-Phasen des Einkaufs führen unterschiedliche Touchpoints zum Erfolg. Dabei steht in allen Entscheidungsphasen der persönliche Kontakt zum Vertrieb an erster Stelle.

Danach folgen verschiedene Entscheidungspräferenzen, die für einen erfolgreichen Abschluss berücksichtigt werden sollten: darunter die Unternehmenswebseite, öffentliche Berichterstattung, externe Empfehlungen, professionelle Social Media und Events.

Prüfen Sie bei sich im Unternehmen:

  • Sind die unterschiedlichen medialen Kanäle weltweit homogen in Struktur, CI und im Inhalt?
  • Präsentiert Ihr Vertrieb weltweit die gleichen Themen, Inhalte und Referenzen wie sie auf Ihrer Unternehmenswebsite dargestellt werden?
  • Bedient sich Ihr Vertrieb weltweit aus den gleichen Informationsquellen?


Mit methodischer Vertriebskommunikation zur Internationalisierung

Die Installation großer Marketingportale oder die Erweiterung des eigenen Marketings sind oft nicht zielführend. Es geht nicht um mehr Vertriebskommunikation, sondern um eine strukturierte Art des Umgangs. Nachhaltigen Erfolg erzielt nur, wer seinen Vertrieb optimal auf die richtigen Zielmärkte ausrichtet.

Die methodische Vertriebskommunikation der mds ermöglicht es dem deutschen industriellen Mittelstand, dem eigenen Vertrieb alle relevanten Unterlagen zum richtigen Zeitpunkt in der passenden Form zur Verfügung zu stellen. Das schafft die Voraussetzung zur Erfüllung der genannten Punkte im gleichen wirtschaftlichen Umfang wie zuvor – mitunter sogar mit weniger Aufwand.

 

mds Blog - Know How für Marketing und Vertrieb

 

Blogbeitrag von Michael Brodschelm

Michael Brodschelm ist gelernter Lithograf. Seinen Beruf erlernte er in einer Zeit, als Lithografie noch nicht computergestützt war, sondern manuelle Handwerkskunst. Er ist Gründer und Inhaber der mds. Agenturgruppe und Experte für Innovationen in Print und Digital.
Alle Artikel von Michael Brodschelm ansehen

Suche

Newsletter

Neuer Call-to-Action (CTA)

 

Neuer Call-to-Action (CTA)